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Wichtige Stabilisierungshilfen für Hotels und Gaststätten beschlossen

Die Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe beträgt pro Betrieb bis zu 3000 Euro für drei Monate für antragberechtigte Betriebe und 2.000 Euro für drei Monate für jeden Mitarbeiter in Vollzeit. „Ich freue mich, dass die Landesregierung die bereits angekündigte Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe beschlossen hat, wie es von unserem Tourismusminister Guido Wolf MdL schon lange gefordert und vorgeschlagen wurde. Die große wirtschaftliche Not, in der sich viele Unternehmen des Hotel- und Gaststättengewerbes, gerade im ländlichen Raum, in der aktuellen Situation befinden, kann nun endlich gelindert werden. Auch dieses Programm trägt zur Stärkung und Weiterentwicklung unserer Kommunen im ländlichen Raum bei. Die Förderung als einmalige Leistung ist abhängig vom tatsächlichen Liquiditätsengpasses des Betriebs, und ist so aufgebaut: 3.000 Euro für drei Monate für antragberechtigte Betriebe sowie 2.000 Euro für jeden Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) für drei Monate der antragberechtigten Betriebe. Das Hilfsprogramm muss nun rasch gestartet werden, um weitere Schließungen zu vermeiden. Das Geld wird den Betrieben mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss der Überbrückung eines Liquiditätsengpasses für maximal weitere drei Monate dienen“; erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete, und Mitglied im Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Konrad Epple.

Hintergrundinformationen

Die Förderung wird ausschließlich für gewerbliche Unternehmen, Soloselbständige und Sozialunternehmen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe gewährt, die unmittelbar infolge der durch das Coronavirus ausgelösten Corona-Pandemie in Liquiditätsengpässe geraten sind. Die Abwicklung der Stabilitätshilfe erfolgt über die L-Bank. Die Vorprüfung der qualifizierten Anträge soll wie bei dem erfolgreichen Soforthilfeprogramm des Landes durch die Industrie- und Handelskammern erfolgen. Diese Vorgehensweise hat sich bewährt. Die Plausibilität der Liquiditätsplanung, aus der sich der maßgebliche Liquiditätsengpass und damit die Höhe des Zuschusses ergibt, ist durch einen Steuerberater zu bescheinigen.

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